Zuhause sterben

Dieses Video habe ich heut entdeckt. Es wurde am 2. März vor einem Jahr veröffentlicht.

„Zuhause!“ wollen die meisten Menschen sterben.

Für diese Reportage erhielt die Autorin Renate Werner den Film- und Fernsehpreis 2013 des Hartmannbundes. „In der Laudatio der Jury des Film- und Fernsehpreises heißt es: „Renate Werner hat ein brennendes Thema recherchiert, das bislang in den Medien wenig Beachtung gefunden hat: Den Wunsch der meisten Menschen, ihr Leben zu Hause zu beschließen, und den bestehenden Rechtsanspruch auf eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Ein hervorragender Film, der dem Tabu-Thema Sterben und den Betroffenen in vollem Umfang gerecht wird.“

„Jeder Mensch hat das Recht in Würde zu sterben. Ohne Schmerzen. Gut versorgt und nicht allein. „Seit dem Jahr 2007 haben sterbenskranke Menschen, die nicht mehr geheilt werden können, auch einen gesetzlichen Anspruch, so zuhause sterben zu können“.

Ein Gedanke zu „Zuhause sterben

  1. Das Video deckt einige Missstände auf im deutschen Versorgungssystem wenn es ums Sterben geht. Vor allem fehlen Palliativteams, die todkranken Menschen in den letzten Wochen und Tagen Unterstützung anbieten. Gott sei Dank gibt es Ärzte, Krankenschwestern und Ehrenamtliche, die sich über ihre normalen Dienstzeiten engagieren.
    Nicht zu vergessen die Angehörigen, die einem Sterbenden beistehen.

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