Highgate Cemetery in London

Alles was ich als Gymnasiastin im Englischunterricht über London lernte, habe ich nun live gesehen und erlebt: Piccadilly Circus, Trafalgar Square, Hyde Park, Speakers Corner … Ich war das erste Mal in London. Friedhöfe kamen natürlich nicht im Englischunterricht vor.  In meinem Stadtführer entdeckte ich dann die Vororte Hampstead und Highgate. Ich fand Infos zum Highgate Cemetery. Die westliche Seite kann man nur mit einer Führung kennenlernen. Den östlichen Teil haben wir uns angeschaut. Publikumsmagnet ist das Grab von Karl Marx. Wir waren nicht allein auf dem Friedhof. Es schlenderten noch andere Besucher umher.

Interessant ist, dass Teile des Friedhofs völlig verwildert und Grabdeckel zur Seite gerutscht sind (Andrea meinte, gleich kommt eine Hand hervor). Unzählige Grabsteine lagen kreuz und quer auf dem Boden bzw. den Gräbern. Ich fragte nach, ob immer noch Beerdigungen stattfinden und „frische Gräber“ zu finden seien. Ja, da wo Platz ist, kann man sich noch beerdigen lassen.

Warum ich unbedingt zum Highgate Cemetery wollte? Ich erinnerte mich an den Roman „Die Zwillinge von Highgate“, in dem die Autorin den Friedhof ziemlich ausführlich in ihren Erzählungen beschreibt. Ich musste also unbedingt hin und alles genau anschauen. Er ist klein und überschaubar mit verschlungenen Wegen. Hände sind uns keine begegnet. Es saßen allerdings 3 Füchse auf einem Grab. Sie belauerten uns, bevor sie wegsprangen. Ob sie nachts die Toten treffen? Click here for Highgate Cemetery.

imageimage image

  image image image

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s