Buchtipp. Die Wahrheit über das Sterben

978-3-499-62938-9Jeder der geht, belehrt uns ein wenig
über uns selber.
Kostbarster Unterricht an den Sterbebetten.
von hilde domin

Das Buch von Ernst Engelke ist brandneu. Ende August erschienen. Ich habe die Leseprobe gelesen und weiß: dieses Buch muss ich haben und weiterlesen.

Der Autor schreibt, dass der Tod und das Sterben keine Tabu-Themen sind. Denn wir alle sind täglich und seit jeher mit ihm konfrontiert. Ob nun ein Familienmitglied stirbt oder im Fernsehen die Kriegsnachrichten laufen und wir am laufenden Band erleben, wie Menschen getötet werden. Wir schauen Tatort sonntags. In der Kunst und Literatur ist der Tod nicht wegzudenken.

Der Tod ist allgegenwärtig. Alle sprechen drüber. Was uns aber bewegt, ist, dass der Tod faszinierend und erschreckend zugleich ist. Wir haben Angst vor ihm und dass wir einen geliebten Menschen verlieren könnten.

„Die Wahrheit ist vielmehr: Unser Verhältnis zu Sterben und Tod ist zwiespältig. Wir sind fasziniert und erschrecken zugleich. Gedanken an den Tod fesseln uns und machen uns neugierig. Nicht minder ängstigen sie uns und lassen uns in unserem tiefsten Inneren erzittern. Der Lust, Sterben und Tod zu erleben, steht die Angst, selbst sterben zu müssen oder geliebte Menschen sterben zu sehen, gegenüber.“

Hier geht es zur Leseprobe.

Hier können Sie das Buch bestellen.

Taschenbuch oder E-Buch kosten je 9,99 Euro.

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