Das 4. Mal bei Jemanja in Wil


Jemanja-GartenDie 3. Jemanja-Session liegt schon wieder vier Wochen zurück. Es ging um Nähe und Distanz. Die Übungen hierzu hatten es in sich und sind sozusagen fast täglich im Alltag präsent. Wie nah darf ich jemandem kommen? Wie viel Nähe lasse ich zu? Was ist mir angenehm? Unangenehm? Darf es mir weiter gut gehen, wenn ich realisiere, dass es meinem Gegenüber „schlecht“ geht? Wie sehr gehe ich auf den anderen ein und verlasse mein „in-mich-ruhen“? Wie sehr lasse ich mich beeinflussen von misstrauischen oder arroganten Blicken?

Fazit: Wer in sich ruht und gut um sich selbst sorgt, kann andere begleiten und unterstützen im Trauern und im Sterben.

Ich hörte Geschichten vom Sterben. Es ist kein einfacher Weg, in die „andere Welt“ hinüberzugleiten. Egal wie alt man ist.

Dass ich einmal sterben werde, dass mein Leben endlich ist, rutscht immer tiefer in mein Bewusstsein.

Kommendes Wochenende werde ich das 4. Mal bei Jemanja verbringen. Ich freue

Jemanja-Garten

Jemanja-Garten

mich auf den Gastdozenten Pete Kaupp. Seit über 20 Jahren spielt er Didgeridoo …

Er erzählt auf seine ganz eigene Weise über seine Begegnungen mit alten und weisen Aborigines. Er schreibt, „ich beginne zu begreifen“. Hier kann man seine Bio lesen, die mich zutiefst berührt.

Vielleicht ist mein Leben nach dem nächsten Wochenende auf den Kopf gestellt? 🙂

Ein Gedanke zu „Das 4. Mal bei Jemanja in Wil

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