100 Songs: So nimm den meine Hände

Auf unserem gestrigen Cemetery T/Walk in Hong Kong hat eine Teilnehmerin dieses Lied genannt. Das liegt ihr am Herzen.

So nimm denn meine Hände und führe mich
bis an mein selig Ende und ewiglich.
Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt:
wo du wirst gehn und stehen, da nimm mich mit.

In dein Erbarmen hülle mein schwaches Herz
und mach es gänzlich stille in Freud und Schmerz.
Laß ruhn zu deinen Füßen dein armes Kind:
es will die Augen schließen und glauben blind.

Wenn ich auch gleich nichts fühle von deiner Macht,
du führst mich doch zum Ziele auch durch die Nacht:
so nimm denn meine Hände und führe mich
bis an mein selig Ende und ewiglich!

Text: Julie Hausmann 1862
Melodie: Friedrich Silcher 1842
Fundorte: Evangelisches Gesangbuch (EG) Nr. 376 , Evangelisches Kirchengesangbuch (EKG) Nr. 529

Und in in diesem Orgelspielt hört man die Melodie 🙂

 

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in 100 Songs von Petra Schuseil. Permanentlink.

Über Petra Schuseil

"Als alte Frankfurterin" liegt mein Lebensmittelpunkt jetzt am Zürichsee. Ich reise gern und schreibe vor allem im Wesentlichwerden-Blog. Wesentlich werden hat viele Facetten. Seit Ende 2014 blogge ich mit Annegret im Totenhemd-Blog. Und neuergings mit Bianca und Birgit im Pausenorte-Blog.

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