Zum Jahresende. Der letzte Satz …

csm_kopie_von_titel_daa_2016_cabe4e5f78Mich begleitet seit dem Vorabend des ersten Advent der etwas Andere Adventskalender aus dem Hause „Andere Zeiten in Hamburg„. Jeden Tag freue ich mich über eine andere Geschichte, ein Gedicht, ein schönes Foto, einen Bibelvers.

Heute am 30.12. entdecken wir verschiedene letzte Sätze aus den verschiedensten Romanen. Sie haben ein Echo. Sie begleiten uns, wenn wir mitgefiebert, mitgelitten und mitgeliebt haben. Der letzte Satz eines Romans bedeutet Abschied zu nehmen.

Wie wahr!

Du kennst das sicher auch: Manchmal ist man verdutzt, dann wieder ist der letzte Satz ganz logisch, manchmal wundert man sich und versteht ihn nicht. Auf jeden Fall hat der Roman den man fertig gelesen hat eine Wirkung. Manchmal ist der letzte Satz ein indexrichtiger Treffer und man denkt noch tagelang nach. Wir nehmen ungelesene und fertig gelesene Romane mit hinüber in das neue Jahr …

Der Roman „Bewohnte Frau“ von Giaconda Belli, den ich vor vielen vielen Jahren gelesen habe, endet so:

Niemand, der liebt, stirbt jemals.

Über diesen Satz kann man nun lebhaft diskutieren. Welchen letzten Satz findest Du in dem Buch, das Du gerade liest und magst ihn mit uns teilen? Er sollte zu unseren Themen im Totenhemd-Blog passen.

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