Gesprächssplitter vom Death Café 3 in Richterswil

deathcafeDie Vorgeschichte: Im erlauchten Kreis erzählte ich einige Tage vorher von meinem Friedhofspaziergang mit der Pfarrerin mit anschließendem Kaffee und Kuchen im Warmen. Es wurde ganz ruhig …. nur einer meinte: „Achtung vor Mr. Osso Buco“. (hahaha, habt Ihr den Witz verstanden?).

Ich hab dann mal nach der Übersetzung geschaut: Osso buco heißt „Knochenloch“.

Am Nachmittag des 3. Death Café sind 5 interessierte Menschen gekommen. Zwei Wiederholungstäter als Paar und 3 neue weibliche Gesichter.

Gesprächssplitter:

(Im Aufbahrungsraum) Ich kann keinen Toten im Haus lassen, konnte ich nicht. Es war schon schwierig den Toten im Aufbahrungsraum zu sehen und zu verabschieden.

Sterben im Kanton Zürich ist billig: der Kanton zahlt für die Abholung, Aufbahrung, Einäscherung, Begräbnis, Sarg und Grab. Nur die Pflege des Grabes muss bezahlt werden. Weiterlesen

21.11. Silke: Ich könnte meinen Löffel jetzt abgeben

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Silke wäre bereit, ihren Löffel jetzt abzugeben, weil da nichts offen ist, das sie bereuen würde. Trotzdem und gerade deshalb möchte sie gerne noch eine Weile bleiben.

Jetzt sind wir aber neugierig und lesen hier bei Silke weiter.