Kinofilm: Das Erste und das Letzte

Ich war im Kino und habe den Film über Jacqueline von Kaenel gesehen, die noch einmal ihre Kindheit und ihr Leben Revue passieren lässt bevor sie stirbt. Sie ist an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben.

Der Film hatte es in sich. Ich habe ihn deshalb in meinem anderen Blog vorgestellt, weil es sehr um das „Wesentlich werden“ geht in dieser Phase des bevorstehenden Todes. Sie konnte in Frieden gehen, sie hat in ihrem Sterben etwas ganz Lebendiges entgegegengesetzt: Ihr Leben im Hier und Jetzt, Ihre Kraft, Ihr „sich annehmen und sich selbst lieben“. Das hat mich zutiefst berührt und beeindruckt.

Hier der Link zu meinem Blogpost: Das Erste und das Letzte.

2 Gedanken zu „Kinofilm: Das Erste und das Letzte

    • Guten Morgen, Betti, wie gesagt, geht es in dem Film weniger um ihr Sterben als um die Revue auf ihre Kindheit, die grausam war. Sie konnte zufrieden gehen.

      Ich glaube, dass sich sehr viele Menschen Gedanken machen um ihren eigenen Tod und es nur nicht äußern. Es werden immer mehr, die sich Gedanken machen und darüber sprechen. Schön, dass Du bei uns vorbeigekommen bist.
      Schönen Tag. Herzlich. Petra

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