31.10. Zürichs gruseligste Geschichten zu Halloween

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Felix und Regula. Quelle

Täglich bekomme ich die News von Ron Orp und lasse mich immer wieder inspirieren. Was ist los in Zürich? Was gibt es Neues? Wohin führt mich mein Weg heute?

Ron hat heut Zürichs gruseligste Geschichten anlässlich Halloween gesammelt … ich finde es passt zu unserer Challenge, weil wir der Toten aus damaliger Zeit gedenken. Wer alte Geschichten mag kommt hier heut auf seine Lesekosten.

Habt es schön heut! Welche Gruselgeschichten kennt Ihr aus Eurer Stadt? Was habt Ihr vor heut? Die Wohnung geschmückt? Die Kinder verkleidet?

 

30.10. Sandra Euringer: Halloween- oder die lebensspendende Verbindung mit dem Tod

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Unser eigenes Leben und unser Tod sind das Persönlichste, das wir erleben können – und deshalb möchte ich mit Euch im Folgenden kein Halloween-Stereotype sondern meine ganz persönliche Geschichte teilen – und warum die Verbindung mit dem Tod für mich das wichtigste Geschenk an das Leben ist.

Meine erste bewusste Konfrontation mit Sterbegedanken hatte ich an Halloween vor
18 Jahren … hier weiterlesen bitte.

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Wir freuen uns, dass Dich Katja auf unsere Blog-Aktion hingewiesen hat. Danke, dass Du dabei bist.

29.10. Petra: Die Leere füllen

Ihr erinnert Euch. Ich stand am Friedhof Sihlfeld vor dem Trauerautomaten, der mich total faszinierte. Man kann Pustefix oder Papiertaschentücher ziehen, ich glaub auch ein kleines Papierschiffchen (das ich mir unbedingt noch kaufen will).

Frisch mitgebracht habe ich das Set „Leere füllen“. Von Manuele Zellweger. Lea Hofer, die den Trauerautomaten kreiert hat, schreibt mir:

Die Karten sind übrigens ein Gastprojekt von einer Design Studierenden Manuela Zellweger. Sie hat diese Karten in Modul New Death entworfen. Der Automat soll auch eine Platform sein für Studierende und Schaffende in diesem Bereich. Hier mehr Infos zum Modul.

Wir haben vor uns mehrere Karten und eine bekritzelte Karte: das Worte „Leere“ ist kaum mehr zu erkennen. Auf der Rückseite der unbekritzelten Karten die Möglichkeit einen Text zu verfassen oder gar ein Adressfeld auszufüllen. In der Anleitung zu „Leere füllen“ steht, dass die Karten nach dem Bekritzeln oder Schreiben „verschickt, weitergegeben oder Weiterlesen

Fürchte mich nicht

Fürchte mich nicht!

Heute beginnen wir mit unserer Blogchallenge 2018: Mento Mori – Lebendig die Toten und an den Tod erinnernbei der Ihr auch noch spontan einsteigen dürft! Das Gespräch über den Tod in die Normalität zu bringen, ist schon lange unser Ansinnen. Mit unserer Challenge möchten wir uns und Euch herausfordern, dies bunt und kreativ zu tun!

Ich wollte eigentlich groß rauskommen mit der Patientenverfügungsparty. Ich hab auch schon ne kleine Gästeliste, aber mein Arbeitsalltag lässt gerade wenig Lücken. Also brüte ich weiter über der Idee und verteile derweil flugs diese selbst hergestellte DinA6 Karte im öffentlichen Raum und unter Leuten. Und schau mal was passiert. Es wird noch Dokufotos hier in meinem Post geben.

„Der liebe Gott hat uns vergessen“

indexVorgestern habe ich aus diesem kleinen Büchlein eine kurze Geschichte im Freundes- und Familienkreis vorgelesen. Ich öffnete spontan eine Seite und fand „zufällig“ diese kleine amüsante Begebenheit:

Zwei Frauen unterhalten sich. Die eine neunzig, die andere sechsundneunzig. Die 90-jährige sagte: „Der liebe Gott hat uns vergessen“. Darauf die 96-jährige „Psssst“ und legte einen Finger auf den Mund. – nach Nicolas Chamfort.

😉

Buchtipp: Den Tod muss man leben

Den Tod muss man leben von Angela Fournes

Dieses Buch ist mir gestern bei Facebook aufgefallen. Ich habe den Eindruck es ist sehr lesenswert. Das Cover gefällt mir schon mal gut: lebendig und bunt. Die Autorin ist in Mexiko aufgewachsen.

Und der Titel sagt, was ich denke: Wenn nicht jetzt, wann dann leben und die Dinge realisieren, die man realisieren kann und möchte? Und den Tod muss man leben mit Haut und Haaren und Wörtern und Liedern und Kunst.

Der Tod gehört zu unserem Leben dazu. Da hilft kein Klagen und Greinen und je bewusster wir uns das machen umso „einfacher“ können wir uns verabschieden von den Lieben und von unserem eigenen Hier-Sein auf dieser Welt – irgendwann.

Hier kannst Du Dich informieren.