Silke: Wie mich der Tod motiviert zu leben

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von Silke … das ist sie beim Paragliding

Vor fünf Jahren, zwei Monate, drei Wochen und zwei Tagen starb meine große Schwester in unseren Armen. Einer der ersten klaren Gedanken, die ich danach hatte, war: „Und jetzt mache ich was Ordentliches aus meinem Leben!“ Was das sein sollte, wusste ich noch nicht und es sollte auch noch eine ganze Weile dauern, bis ich dazu die Kraft haben würde. Aber ich wusste, dass ich ab sofort selbst dafür verantwortlich sein würde, mich zu erden, mich daran zu erinnern, was wichtig ist und mich auf Kurs zu halten. Meine große Schwester, die dies bisher zuverlässig für mich erledigt hatte, war nicht mehr da. Oder doch noch da, aber anders.

Hier lest Ihr Silkes Beitrag.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in 8. BlogChallenge: wo spaziert der Tod ..., Erinnern und verschlagwortet mit , , , von Petra Schuseil. Permanentlink.

Über Petra Schuseil

Als "alte" Frankfurterin pendel ich seit Anfang 2012 zwischen Frankfurt und dem Zürichsee hin und her. 64 bin ich jetzt und offiziell Rentnerin. Ich schreibe regelmäßig Morgenseiten, singe im Kirchenchor, und schwimme im Sommer täglich im Zürichsee. 2013 kam mein Buch "Finde Dein Lebenstempo" auf den Markt. "Wesentlich werden" so heißt ein anderer Blog von mir. Seit Ende 2014 gibt es unseren Totenhemd-Blog. Inzwischen sind wir ein Team: Juliane, Sigrid und Lutz schreiben mit. Wenn nicht jetzt, wann dann ist mein Lebensmotto.

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