Memento Tag am 8. August

Wir sind über Tina Damm auf die Veranstaltung „Tag des guten Sterbens“ in Köln aufmerksam gemacht worden, die anlässlich des diesjährigen MementoTages stattfinden wird. Im Wandelwerk Köln.

Anlässlich des MementoTages bist auch du eingeladen mitzumachen. Klick auf die Seite und lass dich inspirieren zu einem Blogbeitrag oder einer eigenen kleinen Veranstaltung. Lutz und ich melden uns sicher am 8. August mit Text und Fotos. Evtl. live aus Köln :-). Kommst du auch?

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Hochbetagte Frauen sind gestorben

Wenn die Zeit
einen Moment
stehen bleibt

dann … wird es ganz leise.

Sie waren fast hundert Jahre alt.
90plus.
Hochbetagt.
Die eine Mutter.
Die andere Schwiegermutter.
Tante oder Schwester.
Die eine im Sterben liegend einige Tage.
Die andere eingeschlafen.
Einfach so.

Langes erfülltes Leben ist ausgehaucht.
Lebenskreise schlossen sich.

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Ich bin der Neue

….und wie das bei Neuen so ist: Ich komme jetzt öfter. Da ist es nur recht und billig, mich den Leserinnen und Lesern dieses Blogs vorzustellen. Ich heiße Lutz Prauser, komme gebürtig aus Hagen in Westfalen, wohne, arbeite und lebe aber seit über 20 Jahren in Oberbayern im Großraum München. Verheiratet, zwei erwachsene Töchter, kein Hund.
Das war’s.

Nein, natürlich nicht. Ein wenig mehr über mich erzählen möchte ich dann doch, damit Ihr wisst mit wem Ihr es zu tun habt. Ich bin der, von dem Petra gesagt hat: „Lutz schreibt. Und wie!“ Das bezog sich wohl auf mein eigenes Blog (ich weiß, ich gehöre zur Minderheit der Das-Blog-Fraktion), das ich seit 2011 führe, ziemlich genau zehn Jahre. Daher gehöre ich zwar nicht zu den Bloggern der ersten Stunde, aber einige Erfahrung bringe ich halt mit.

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Doch! Doch! Ich lebe noch! Lutz kommt dazu.

Es ist Sommer. Juli-Sommerabend.
Herrliche warme Sommertage genieße ich.
Es ist nicht zu heiß.
Es ist einfach nur wunderbar.

in Richterswil am See geknipst

Es war einiges los in den letzten Monaten.
Bei mir. In Deutschland. In der Familie. Bei Freunden. In der Welt.

Hab sogar mal kurz an meinen Tod gedacht.
Was, wenn eine Krankheit mein Leben verkürzen würde?
Aber: alles gut.
Ich habe nichts zu befürchten.
Dennoch – da war die Minute des Nachdenklich-seins.
Was wäre wenn?
Und es wäre OK gewesen. Vielleicht war „es“ nicht ernst genug.

Ich war auf der todsicheren Seite des Lebens :-).
Was ein Satz! Den schreib ich jetzt einfach so!
Wo kommt das Wort eigentlich her: todsicher?
Was bedeutet es: des Todes sicher?

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