Welttag der Fotografie – Eine kleine Bildmeditation zum Thema „Tod und Vergänglichkeit“

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt…

Mein ursprünglicher Plan war es, jeweils zum ersten und zum 15. eines Monats einen Beitrag als Autor dieser Seite zu veröffentlichen. Er wackelt schon im ersten Monat. Denn dieser Beitrag erscheint unplanmäßig völlig außer der Reihe.

Heute ist nunmal der 19. August. Aber es ist der Welttag der Fotografie, ein guter Aufhänger für einen Beitrag, den ich in ungefähr dieser Form ohnehin hätte irgendwann veröffentlichen wollen. Warum also nicht heute?

Der Weltfototag ist ein Tag, an dem auf zahlreichen Internetseiten Galerien mit atemberaubenden Bildern erscheinen.
Ehrfürchtig schaut man sie sich als Amateur an, vielleicht ein wenig neidisch, weil einem das Equipment, der besondere Blick und vor allem die Geduld fehlen, solche grandioseen Bilder anzufertigen. Und auch die jahrelange Erfahrung. Es wäre vermessen, sich nur annähernd in dieser Liga zu wähnen.

Warum erwähne ich das überhaupt?

Zum Welttag der Fotografie möchte ich Euch trotz aller Amateurhaftigkeit auf eine kleine Reise durch mein Archiv einladen. Vielleicht auch eine kleine Meditation zum Thema Tod und Vergänglichkeit.
Wer mein eigenes Blog kennt und damit die Themen, mit denen ich mich üblicherweise beschäftige, der wird richtig vermuten, dass ich Tausende von Landschaftsfotografien habe, dazu viele Detailaufnahmen, dominierende Farben: Blau wie Himmel, Seen und Meer, grün wie die Natur. Munter, fröhlich, lebendig, freundlich – und vor allem lebensbejahend.
Dazwischen aber sind (selbst für mich) erstaunlich viele Bilder, die sich mit Tod und Vergänglichkeit beschäftigen – sei es direkt oder als Allegorie, als Symbol, den barocken Stilleben des Vanitas vanitatum vanitas von der Idee her nicht unähnlich, aber natürlich zeigen sie etwas ganz Anderes.

Zu vielen Bildern gibt es Geschichten, Gedanken, Erlebtes – einen Teil davon werde ich in den kommenden Monaten hier erzählen und diese Bilder dann in ihren Kontext rücken, in bzw. zu dem sie entstanden sind.

Jetzt aber überlasse ich Eurer Phantasie und der freien Interpretation diese kleine Auswahl.

Manchmal sagt ein Bild eben mehr als 1.000 Worte.

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2 Gedanken zu „Welttag der Fotografie – Eine kleine Bildmeditation zum Thema „Tod und Vergänglichkeit“

  1. Pingback: Memento Mori – Der Dialog geht weiter | Totenhemd-Blog

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