45 Bilder – und die Stories dahinter

Am 19. August habe ich hier im Totenhemdblog eine kleine Bildmediation veröffentlicht. Es ging, wie sollte es anders sein, um das Thema Tod und Vergänglichkeit.
Passend zum Weltfototag 2021.
Es war eine sehr subjektive, sehr willkürliche Auswahl an Fotos, die ich für mein eigenes Blog für unterschiedlichste Beiträge angefertigt hatte, Bilder, von denen ich denke, dass sie aber auch in diesem Kontext hier gut passen. Aber längst nicht jeder meiner Beiträge beschäftigte sich mit dem Tod oder der Vergänglichkeit. Dennoch denke ich, dass diese Bilder bestens passen.

Ein kleiner Teil der Fotos waren zugleich eine Vorschau auf Beiträge, die ich hier veröffentlicht habe oder noch im kommenden halben Jahr veröffentlichen werde. Dazu gehören vor allem kleine Friedhöfe von Orten, die es längst nicht mehr gibt.
Falls Sie schon jetzt wissen wollen, was die einzelnen Bilder zeigen – hier eine „Auflösung“, zum Teil mit Verlinkung auf ihre Ursprung.

01. Abendstimmung im Herbst am Comer See

Herbst, Sonnenuntergänge – welch Symbole für die Vergänglichkeit, die Endlichkeit. Im Originaltext zu der Schifffahrt über den See, bei dem dieses Foto entstand,  geht es um ganz etwas anderes.
Das ist soweit weg von den Themen hier, dass eine Weiterverlinkung hier sinnlos ist.

02. Wiener Zentralfriedhof

Das Foto zeigt die Ehrengräber der Komponisten von Beethoven, Liszt und Mozart auf dem Wiener Zentralfriedhof. Keiner der drei übrigens ein echter Wiener und höchst unwahrscheinlich, dass die echten Gebeine der Betreffenden wirklich dort liegen.
Ein Mausoleum dort, das hätte ich auch gerne. Den Beitrag lest Ihr hier in meinem Blog.

03. Frei nach Capa

Eine Hand, die aus dem Wasser ragt. Aufgenommen an der italienischen Versilia und am Rechner dem Stil von Robert Capa nachempfunden – wie vermessen. Den Beitrag  zu diesem Fotoexperiment lest Ihr hier in meinem Blog.
Es ist das klassische Symbolbild eines Ertrinkenden – in Wahrheit ein vollkommener Unfug, denn Ertrinken findet ganz anders statt. Leise und unauffällig.
Dazu schrieb ich in einem Beitrag von 2018 etwas: Todesfalle Kiesweiher.

04. Am Comer See

Diesen Torbogen entdeckte ich auf einer Wanderung am Comer See. Den Beitrag über die Wanderung lest Ihr hier. Sehr pittoresk ist der Bogen und er ist ein wunderbares Symbol für einen Übergang. Und er ist unausweichlich, der Weg führt unweigerlich auf dieses Tor zu – wie der Übergang vom Leben zum Tod.05. Hier ertrank einst ein Mensch – #1

Das Foto zeigt die Stelle, an der am 13, Juni 1886 König Ludwig II., der Kini, im Würmsee (heute der Starnberger See) ertrank. Den Beitrag vom Schwimmen am Gedenkkreuz lest Ihr hier.
Ertrinken kann man dort eigentlich nicht, das Wasser ist knietief. Schwimmen und Baden ist dort nicht erlaubt. Aber wenn man sich wasserseits nähert, kann man ja entsprechende Schilder nicht sehen. Ein eigenartiger Ort.
06. Greyfriars Kirkyard in Edinburgh – #1

Kann es mehr Symbolhaftigkeit für die Vergänglichkeit geben als Fotos von Grabsteinen, die zudem noch umgestürzt sind?
Das Foto entstand in Edinburgh dem berühmten Friedhof, der nicht nur wegen der lokalen Legende von Hund Bobby häufig besucht wird, sondern auch wegen J.K. Rowling, die einst zum Namensklau hierher kam…
Den Beitrag über Greyfriars Kirkyard lest Ihr hier.
07. Rostige Räder auf der Ile Grande

Rost – der Zahn der Zeit – Verrotten. Das ist fast wie Verwesen. Diese beiden Räder entdeckte ich an einem aufgelassenen Granitsteinbruch in der Bretagne auf der Ile Grande.
Längst wird der Steinbruch nicht mehr genutzt, die Räder, die vor sich hin verrotten sind ein sehr vergängliches Denkmal. Den Beitrag über die Insel lest Ihr hier.

08. Mein Freund der Baum

Keinen Baum habe ich so oft fotografiert wie diese tote Weide im Weiher ganz in meiner Nähe. In diesem Fall fast Schwarz-Weiß als Illustration für einen Beitrag zum Totensonntag 2109. Auch ein Thema in diesem Blog.

09. Ruinen der Abtei

Die Ruinen der bretonischen Abbaye de Beauport sind ein höchst romantischer Ort, der sehr empfehlenswert ist. Vorausgesetzt, es regnet. Ansonsten „bomben“ andere Besucher jedes einzelne Foto: aber es ist auch ein Ort, an dem einem die Vergänglichkeit bewusst wird. Wir besuchten diesen Ort im Sommer 2018. Einen Bericht über den Besuch der Abtei lest Ihr hier.

10. Nebel als Novemberglück

November, Nacht und Nebel, ein nahezu menschenleerer Parkplatz – nicht unbedingt jedermanns Geschmack, wenn man von glücklichen Momenten im N0vember spricht, oder?
2018 veranstaltete ich die Blogparade Novemberglück. Meinen Blogparaden-Beitrag lest Ihr hier.

11. Wegkreuz – #1

Ein Wegkreuz in der Nähe von Haag/Obb. Diese Kreuze sind hier überall zu sehen. Sie erinnern auch immer an unsere Sterblichkeit, Entstanden ist das Bild bei einem Winterspaziergang vor ein paar Jahren.

12. Schrott

Korsika – ein altes, verrostetes Auto am Straßenrand. Ergebnis eines Unfalls? Es liegt auf dem Dach, sicherlich ist es also nicht einfach nur abgestellt.
Was ist passiert?
Kam jemand zu Schaden?
Wie lange ist das her?
13. Es fiel einer vom Pferd

Inmitten der Garchinger Heide steht das Erinnerungsdenkmal an einen verwegenen Reiter. 1908 fiel er hier vom Pferd, ein tödlicher Unfall. Solche Denkmäler gibt es viele im Norden von München. Darauf werde ich noch zu sprechen kommen. Im ursprünglichen Beitrag ging es mehr um dieses kleine, wunderbare Naturschutzgebiet. Über die Garchinger Heide könnt hier einen Beitrag lesen.

14. Abendstimmung am Weiher

Es ist nicht nur der Baum am Weiher, den ich oft fotografiere. Auch die Abendstimmung und die Sonnenuntergänge. Ein, wie gesagt, bewährtes Symbol der Endlichkeit. Und der Versuch, fotografisch mich der deutschen Romantik in der Kunst anzunähern. Wer meint, hier Caspar David Friedrich durchklingen zu sehen, liegt nicht ganz falsch.
Es war auch der Versuch, die Goldene Stunde abzupassen. Als Schwimmer, im Wasser, was aber eigentlich etwas anderes ist. Von der Goldenen Stunde am Weiher könnt Ihr hier einen Beitrag lesen.

15. Hier ertrank einst ein Mensch – #2

Im Sommer 2018 entdeckte ich dieses winzige aus zwei Stöcken zusammengebundene Kreuz am Haager Badesee. Es wies darauf hin, dass kurz zuvor in diesem See ein junger Mann ertrunken ist. Es war der Auslöser, mich in meinem Blog immer wieder mit diesem Thema auseinanderzusetzen und zu erklären, warum es gerade in Weihern ehemaliger Kieswerke so oft zu Todesfällen kommt. Dazu könnt Ihr hier einen Beitrag lesen.
Das Thema werde ich hier später noch einmal zur Sprache bringen.

16. Der Kormoran

Das einzige Bild in der Galerie, dass ich zwar vom Motiv her ganz passend finde, aber sich kein einziger Bezug zum Thema schaffen lässt, ist dieses. Es ist ein Kormoran, fotografiert auf Rügen in der Nähe von Göhren.
Warum ist es in der Bildmeditation?
Ich weiß es nicht.
Sagen Sie’s mir…

17. Winter

Kurz vor Weihnachten entstand dieses Bild – eine Rosenfrucht mit ein paar Spinnweben, an denen sich Eiskristalle angelagert hatten.
Ein Abschiedsfoto. Das Jahr neigt sich nun endgültig dem Ende zu.

18. Der liegende Engel

2019 fand hier die Blogparade Friedhofsspaziergänge statt. Ich wählte statt einen der großen prominenten Friedhöfe den kleinen in unserem Dorf. Ein Spaziergang mit der Kamera…
Dabei entstand auch das Foto vom liegenden Engel. Bei meinem Friedhofsspaziergang könnt Ihr mich hier begleiten..
19. Abendstimmung

Einfach mal rechts ranfahren, wenn die Sonne unter der lockeren Wolkenschicht hindurchscheint, kurz bevor sie am Horizont untergeht. Es ist das letzte Aufflackern vor dem „Erlöschen“ – nur, dass die Sonne am nächsten Tag wieder aufgeht. Hoffentlich.

20. Die Krähe – der Galgenvogel

Die Krähe ist der kleine „Bruder“ des Raben – ein Thema für diesen Blog: „Galgen- und Totenvögel“. Raben zu fotografieren ist schier unmöglich, sie sind einfach viel zu selten. Den Beitrag über Galgen- und Totenvögel könnt Ihr hier lesen.
21. Jetzt wird’s gruselig…

… zumindest in allen einschlägigen Filmen kündet ein solches Motiv Unheimliches an. Der Vollmond, davor ein paar Zweige, die sich im Wind bewegen, vielleicht noch der Schrei einer Eule. Ein Szenario, bei dem jeder Filmfan weiß, dass gleich etwas passieren wird. Ob Vampire oder Werwölfe, böse Geister oder Serienkiller… irgendwer wird gleich sein tödliches Unwesen treiben.
22. Wegkreuz – #2

An einer knorrigen Eiche am Waldrand, nicht weit von unserem Haus entfernt, hängt seit Kurzem dieses Wegkreuz über einer Bank. Ein ganz besonders schönes Plätzchen für einen Abendspaziergang.  Den Beitrag lest Ihr hier.23. #JedeWocheEinFoto – #1 Verloren gegangen in der Natur

Im Oktober 2020 habe ich auf Twitter das Fotoprojekt Jede Woche ein Foto übernommen. In der KW40 hieß das Wochenthema „Verloren gegangen in der Natur“. Mein Foto: Das Craulaer Kreuz in Thüringen, eine Replik des verloren gegangenen Originals. Zum Craulaer Kreuz im Thüringer Wald könnt Ihr hier etwas lesen.

24. La Serenissima – #1

Was wäre Venedig ohne seine vielen Souvenirshops, was wären diese ohne die Karnevals- und Totenmasken?  Einen Bilderbogen über Venedig findet Ihr hier.

25. Fast ein Bühnenbild

Hoch über der Ruhr im Süden von Dortmund stand einst die Sachsenburg Syburg. In den alten Ruinen befindet sich ein Kriegerdenkmal, an einem nebligen Herbsttag habe ich die Hohensyburg, wie sie heute heißt, mal wieder besucht. Die alte Burg, das Kaiserdenkmal und den Friedhof von St. Peter.
Einmal mehr erinnert mich die Ruine mit dem übergroßen aufgebahrtem Soldaten an ein Bühnenbild, wie es vielleicht zu einer Wagner-Oper passen könnte.

26. #JedeWocheEinFoto – #2 Die Zeit ist reif

Das letzte Thema meines Vorgängers des Twitter Fotoprojekts Jede Woche ein Foto lautete Die Zeit ist reif.
Damit verabschiedete er sich von allen, die bei dem Projekt mitmachen. Mein Motiv: Eine davonfliegende Krähe. Auch für sie war die Zeit gekommen…
Sehr symbolhaft. Und das in doppelter Hinsicht, die Krähe ist (s.o.). ja per se ein Symboltier.

27. #JedeWocheEinFoto – #3 Einsam in der unheimlichen Variante

Ein drittes Bild aus diesem Projekt, ein Novembermotiv zu einem von einer Teilnehmerin vorgeschlagenem Thema: Einsam in der unheimlichen Variante.
Sehr „filmlastig“ auch dieses Bild, ein Mann, der in einen Wald hineingeht. Farbentsättigt, düster, unheimlich. Oder sogar dystopisch?
Wird (ihm) etwas passieren? Oder wird er etwas tun?

28. Lost place – #1

Vergänglich wie das Leben – die Lost Places.
Einen solchen stellte ich in meinem Blog im Januar 2021 vor. Ein Ort voller Symbole, voller Anspielungen, voller Fragen. Wie schön, wenigstens einen Teil der Gebäude betreten zu können. Zu diesem Lost Place Beitrag geht es hier.

29. La Serenissima – #2

In der Chiesa Santa Maria della Salute im Vorbeigehen fiel mir diese Skulptur auf. Ich habe keine Ahnung, wer das ist oder wer sie angefertigt hat. Fotografiert habe ich sie trotzdem. Weil sie so schön stimmungsvoll ist.
Einen Bilderbogen über Venedig findet Ihr hier.

30. St. Clemens im Weltwald – ein ganz besonderer Friedhof – #1

Wieder ein Tor – wieder ein Symbol für einen Übergang. Dieses Mal aufgenommen auf dem Friedhof von St. Clemens im Weltwald. Diesen Friedhof habe ich im August 2021  bereits vorgestellt. Den Beitrag findet Ihr hier.31. Strenge Geometrie

Geometrie, Schatten, Licht, Kontraste, Linien – ein Bilderbogen des neuen Friedhofs in München Riem. Für mich architektonisch eine Sensation, für viele eher eine Verstörung. Den Beitrag lest Ihr in meinem Blog hier.

32. Der Engel des Nordens

An der nördlichsten Stadtgrenze Münchens befindet sich ein kleiner Friedhof – ein hochinteressanter Ort, den ich hier noch vorstellen werde. Dort rät ein Engel, den Ball flach zu halten. Den Ball?
Genau den, der 500 Meter weiter westlich gespielt wird. In der Allianz Arena. Mehr im kommenden Frühjahr hier im Blog.

33. Carpe Diem

Ebenfalls einem Beitrag zu einer Blogparade dieses Blogs entstammt das Foto eines einsamen Baums, einer Spaziergängerin vor einem fast dramatischen Himmel. Carpe Diem – Wann, wenn nicht jetzt war das Thema. Den Beitrag lest Ihr hier.

34. #JedeWocheEinFoto – #4 Blinder Fleck 

Noch ein Wegkreuz. Ein gerade erst Saniertes. Als Motiv zum Thema Blinder Fleck.
Das warf Fragen auf und verursachte Diskussionen.
Wo ist der blinde Fleck?
Zunächst die scheinbar leere linke Augenhöhle.
Oder war das im übertragenen Sinn gemeint?

35. Ein Ort für Spione und Rabbis

Der alte jüdische Friedhof in Prag, tarý židovský hřbitov v Praze-Josefově. Ein faszinierender Ort.
Ich habe ihn in diesem Beitrag im September 2021 etwas näher vorgestellt. Klickt Euch einfach mal hinein.36. St. Clemens im Weltwald – ein ganz besonderer Friedhof – #2

Den Friedhof habe ich hier bereits vorgestellt. Den Beitrag lest Ihr hier.

37. Geeistes Boot

Boote sind auch Symbole für Übergangspassagen – man denke nur an den Fährmann, der die Toten in der altgriechischen Mythologie über den Styx bringt. Was aber, wenn das Wasser gefroren ist und das Boot nicht fahren kann?
Es war Winter, es war kalt. Mehr eigentlich nicht, als das Bild entstand. Kalt war’s. Und schön.

38. Im Nebel

Nebel ist auch ein oft verwendetes Attribut für Szenen in einschlägigen Horrorfilmen. Das Grauen lauert darin, Gespenster, der Tod. Oder einfach nur Spaziergänger. So im November, wenn an einem Sonntagmittag der Nebel über unser Dorf zieht. Den Beitrag lest Ihr hier.

39. Eisrose

Rosen im Dezember – die Blüte vom Eis überzogen. Die letzte ihrer Art in unserem Garten. Nach dem Frost ist alles vorbei.

40. Greyfriars Kirkyard in Edinburgh – #2

Vorsicht, hier spukt’s. Deshalb ist ein Teil des Frieshofs auch abgesperrt. Zumindest behaupten die Schotten das. Vielleicht liegt es aber auch ganz einfach an der Baufälligkeit der Monumente.
Den Beitrag lest Ihr hier.

41. Am Tatort

Es knarzt in den Kronen der Bäume, Wolken schieben sich vor die Sonne im Berglwald – dort, wo einst ein Verbrechen stattfand. Ich habe Euch diesen Ort in diesem Blog-Beitrag etwas näher vorgestellt.

42. Lost place – #2

Vergänglich wie das Leben – die Lost Places.
Einen solchen stellte ich in meinem Blog im Januar 2021 vor. Ein Ort voller Symbole, voller Anspielungen, voller Fragen. Wie schön, wenigstens einen Teil der Gebäude betreten zu können. Den Beitrag lest Ihr hier

43.  Zurück bleibt nur ein Spielzeug

Am Strand des Badeweihers. Ein zurückgelassenes Kinderspielzeug. Vielleicht ist es kaputt, vielleicht vergessen worden. Als Symbolfoto nutzte ich es für einen Blogeintrag zum World Drowning Prevention Tag. Dem Tag der WHO zum Kampf gegen das Ertrinken. Den Beitrag lest Ihr hier.

44. Der geborstene Engel

Im Baum der geborstene Engel, in der Mitte ist die kleine Figur durchgebrochen. Der Engel fand sich in der Nähe der kleinen Kirche St. Martin in einem Dorf, das es längst nicht mehr gibt. Auch diesen eigenartigen Ort werde ich Euch im kommenden Frühjahr näher vorstellen.

45. Wenn es Nacht wird…

Der Tag ist vergangen, die Sonne ist hinter dem Horizont versunken, das Land färbt sich schwarz. Im letzten Abendschein zeichnet sich die Silhouette des Kirchturms unseres Dorfes ab.
Dann wird es endgültig dunkel.

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