13.11. Gabriele: Oh mein Papa … !

Gabriele schreibt: …. dieses Video habe ich anlässlich des 117ten Geburtstages meines Vaters erstellt. Lasst Euch überraschen.

 

Hier entlang zu Gabrieles Blog

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Liebe Gabriele, ich bin sprachlos über diese schöne Idee …. großartig, dass Du die Liebe zu Deinem verstorbenen Vater und die Sehnsucht nach der Bühne hier mit uns teilst.

Chapeau Madame!

11.11. Regina: Mutig im Dunkeln tappen

DSC_0121 geschn und kontrastig[7874].jpg„Hast du heute Abend noch was vor?“

„Äh ja…wie soll ich sagen? Es hat was mit fluoriszierendem Klebeband und dem alten Friedhof zu tun…“

der nächtliche Gang auf den Friedhof für eine Kunstaktion ist, wie für andere vielleicht das Sprechen übers Sterben: es braucht Mut und es braucht vor allem ein „Einfach mal machen“…

 

*** Liebe Regina, wir sind schon sehr gespannt … hier entlang zum Weiterlesen.

Schön, dass Du wieder dabei bist.

10.11. Karin: Zum Sterben schön

IMG_5025Karin hat sich bei uns so vorgestellt:

Hallo, bin Karin Simon
Sterbeamme, Traueramme
Trauerrednerin
und Psychotherapeutin HPG
www.atempause-karinsimon.de
und Kabarettistin
mit einem Kabarettprogramm natürlich übers Sterben den Tod und das Leben
www.zumsterbenschoen.de

Ihr habt ne tolle Seite über die ich heute gestolpert bin. Jetzt schenk ich euch mein Lied.

Ein Kabarettprogramm zum Thema Leben und Sterben

Der Musiker Bernhard Helmstreit, die Kabarettistinnen Monika Helmstreit und Karin Simon sowie die Sängerin und Pianistin Isolde Baldauf finden das Leben

ZUM STERBEN SCHÖN

Die vier KünstlerInnen setzen sich mit totsicheren Absichten auseinander und begleiten das Publikum ins Jenseits. Das Programm könnte auch heißen: „Dem Tod von der Schippe springen“, denn die vier nehmen dem Tod den Schrecken indem sie das Thema „Sterben“ mit einer großen Portion Humor würzen.

Das Tabu, dass man über den Tod und das Sterben nicht sprechen darf, Weiterlesen

6.11. Leere füllen? Leere aushalten!

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Ihr erinnert euch an meinen Post vom 29. Oktober … die Karte „Leere füllen“ habe ich euch vorgestellt. Ich habe Worte und Zeilen gefunden um die Leere zu füllen. Habe mich gefragt um welche Leere es denn geht. Die Leere, die entsteht wenn ein Mensch gestorben ist und eine Lücke hinterlässt? Die Leere in mir? Ich habe nach einer Metapher oder einem Bild gesucht:

Platzhalter, Lücke, Loch oder
eine Schale, Vase, ein Glas oder
Zeit, Pause, Lücke … all diese Dinge können leer oder gefüllt sein.

Was auch immer mir einfiel, ich konnte es füllen. Eine Schale mit Wasser und Rosenblättern. Zeit und Pausen werden gefüllt mit allem möglichen Tun … ein Platzhalter hat eine wichtige Funktion.

Mir begegnete unterwegs im Netz eine Antwort auf „Leere füllen“: Warum immer die Leere füllen? Sie einmal aushalten, ist die große Kunst. Die Leere lassen.

Man ist wie in einem Vakuum, wenn man die innere Leere spürt. Weiterlesen

5.11. Karolin: Kleines Ritual …

Karolin hat mich auf ihren Blogartikel hingewiesen, den sie am 31. Oktober gepostet hat.

Madame ist schon seit den ersten Tagen unseres Totenhemd-Blogs bei uns aktiv und fleißige Leserin. Ich finde ihr Artikel passt wunderbar in unsere Challenge. Er beginnt so:

Es ist soweit, die dunklen Zeiten beginnen. Wie ich finde, eine magische Zeit. Dieser Tage wird gefeiert. Halloween, Dia de los Muertos, Allerseelen, Allerheiligen und wie sie alle heißen diese Tage. In unseren modernen Zeiten vermischen sich Traditionen und jeder sucht sich raus was passt.

Deshalb hier entlang zum Lesen.

Von Karolin à la Madame Flamusse lesen wir wieder am 23. November wieder.

4.11. Rüdiger … ein poetischer Nachruf

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von Petra geknipst in Zypern

‚Litchi, die 2te‘ oder ‚Blue Hour for 20 minutes only‘ oder auch ’13.813ter Nachruf auf L.‘

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Muss ich dir noch mal vergeben
muss ich noch einmal ‚sorry‘ sagen
muss ich noch einmal meinen Kopf verneigen
weil ich fehlte und dir zeigen
das auch ich vergeben kann
nach all der Zeit
mein Mut, die Angst und meine Heiterkeit
sie werden bleiben
sie werden bleiben

So sag ich dir, auch wenn du fehlst
du niemals mehr etwas erzählst
ich nehme es an
und kann es doch nicht lassen
hier und jetzt und dann und wann
an dich zu denken, dich anfassen

wohin die Schritte mich auch lenken
ich weiss es nicht genau
und weht der Wind mal sanft mal rau
er kommt doch stets von vorn Weiterlesen

3.11. bei Anna-Lena im Lesestübchen entdeckt

9783462048704Meine Blog- und Schreibfreundin Anna-Lena hat das Buch von Susann Pasztor gelesen: Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster. Ich hatte es hier vor einiger Zeit als Lesetipp vorgeschlagen.

Anna-Lena hat es gelesen und rezensiert und es macht ganz große Freude bei ihr über das Buch zu lesen. Viel Freude mit dieser Buchbesprechung. Ich bin mir sicher, Du willst das Buch auf der Stelle lesen oder hören.

Ich finde es passt gut in unsere Blog-Challenge, deshalb habe ich es hier heute verlinkt.

Hier zur Buchbesprechung.

2.11. Sabine: Dia de los Muertos-Altar

IMG_20181030_163626964.jpgSabine hat uns geschrieben:

Hier wie versprochen ein Foto von meinem Altar nach mexikanischer Sitte, den ich für Dieter gemacht habe.

Er ist dieses Jahr im Sommer an Krebs gestorben. Wir waren 42 Jahre zusammen und ich vermisse ihn schrecklich.

Auf dem Altar sind alles Dinge, die er sehr mochte, Lakritz Konfekt, Studentenfutter, in einer Tasse Kürbissuppe (mit dem Tabasco Fläschchen),  Quitten und Äpfel.

Die Nonne steht für „Schwester Hannah“, aus einer TV-Serie, die wir immer geschaut haben. Dazu habe ich einen Zuckerschädel verziert und die traditionellen Blumen aus Mexiko entsprechen unseren Tagetes. Und von denen blühen auf unserem Hof trotz der Jahreszeit reichlich.

Ich werde wie die Mexikaner am 2.11. nachmittags Weihrauch anzünden und die Haustür öffnen und mich ein paar Minuten still hinsetzen und hoffen, dass er mich besucht. Danach gibt meine Tochter eine Party.

Natürlich musste ich wieder weinen, als ich den Altar gebaut hab. Aber das gehört dazu.

Ich hoffe, er gefällt Euch. Ganz liebe Grüsse, Sabine

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Liebe Sabine, und wie sehr uns Dein Altar für Dieter gefällt!!!! Großartig! So schön! Ich wünsche Dir, dass er Dich besuchen kommt und bin mir ganz sicher … schreibe uns darüber hier im Kommentarfeld. In Gedanken an Euch beide in Liebe.

1.11. Katja Glöckler: Was genau vermisst Du?

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“Das Lachen und die Wärme, die Gastfreundschaft, die Freude und Ausgelassenheit, das Feiern ganz egal wann oder wo. Ich vermisse die bunten Farben, die Blumen, das Obst und die Spontanität. Mir fehlt das Gefühl von Leidenschaft.”

Ich glaube das war meine Antwort, als mich vor ein paar Wochen ein Freund fragte: „Was genau vermisst Du an Mexiko?“

Hier bitte bei Katja weiterlesen.

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Seit unserer ersten November-Blogaktion „eröffnet“ Katja unsere Challenge mit einem Beitrag am 1. November. Sie lebte in Mexico und hat uns von da mit Fotos und Texten zum Dia des los Muertos erfreut. Jetzt ist sie wieder in Deutschland zurück und wir freuen uns, dass Sie wieder dabei ist. Danke Katja für deinen schönen Text.

 

30.10. Sandra Euringer: Halloween- oder die lebensspendende Verbindung mit dem Tod

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Unser eigenes Leben und unser Tod sind das Persönlichste, das wir erleben können – und deshalb möchte ich mit Euch im Folgenden kein Halloween-Stereotype sondern meine ganz persönliche Geschichte teilen – und warum die Verbindung mit dem Tod für mich das wichtigste Geschenk an das Leben ist.

Meine erste bewusste Konfrontation mit Sterbegedanken hatte ich an Halloween vor
18 Jahren … hier weiterlesen bitte.

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Wir freuen uns, dass Dich Katja auf unsere Blog-Aktion hingewiesen hat. Danke, dass Du dabei bist.