14. Juni Death Café Richterswil

Andrea Spörri, hiesige Pfarrerin in Richterswil hab ich angepiekst, mit mir ein Death Café zu organisieren. Ich wurde angeregt von Ina Hattebier aus Hamburg, die mit ihren Freunden und Kollegen schon zum dritten Mal ein Death Café auf die Beine gestellt hat.

Haben wir nicht ein schönes Foto-Layout gestaltet? Frau Ines aus Hamburg haben wir gefragt, ob wir eines ihrer hübschen Tellerchen als Motiv nehmen können.

Hier entlang zum Flyer mit den Details.

Hier geht es zu Frau Ines in Hamburg mit dem schönen Porzellan.

Hier entlang zu den Hamburger Death Cafés

Unser Eintrag bei deathcafe.com .

Silkes Blogtag: Alle reden über Trauer 2017

alle-reden-u%cc%88ber-trauer-2017Silke Szymura hat eingeladen zu einem ganz besonderen Blogtag. Heute am Montag reden alle über Trauer. Hier ist die Einladung zu ihrer Aktion.

Da wir gerade in Poesie-Stimmung sind schreibe ich für ihre Aktion ein Elfchen.

 

 

traurig
bin ich
Seele, mein Schatz
schenkst mir Liebe und
wartest

 

 

Buchtipp: Für Dich soll’s tausend Tode regnen

511uzwmb-zl-_sx311_bo1204203200_In welchem Buchladen mir dieses großartig gestaltete Buchcover begegnet ist, weiß ich nicht mehr. Ich poste es nämlich vor allem wegen diesem gelungenen Buchumschlag.

Es ist ein Jugendroman. Und gemäß den Rezensionen sehr witzig, sehr lesenswert, sehr skurril.

Da wünscht die Protagonistin anderen Menschen alle möglichen Todesursachen und ist da wohl sehr erfinderisch vor allem wenn es um Erik geht.

Lest selbst rein.

30.11. Frau Frohmann: LIMBUS. Das soziale Netzwerk für die Lebenden und die Toten

limbusbildIch stelle mir eine Internetplattform namens LIMBUS vor, die das, was im Virtuellen bislang ein unwillkürlicher Effekt ist, die merkwürdige Vermischung der Vorstellungen von Lebendigem und Totem, bewusst verstärkt und emotional nutzbar macht. Auf LIMBUS bleiben die Lebenden und die Toten in Kontakt.

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uuuhuuu … Christiane denkt weit(er) … lasst Euch überraschen. Hier entlang.

27.11. Michaela Schara: TotenTratsch

img_1611„Apfelstrudel, der muss unbedingt auf den Tisch … und Kaffee sowieso, waren ja alle Kaffeetrinker … und Opa will sicher Jolly spielen, also die Karten herrichten …

ob ich Blumen auf den Tisch stelle? Abgeschnittene Pflanzen in Vasen mögen wir irgendwie alle nicht so …

Aber Kerzen! Kerzen brauchts … nur Mama mag … falsch, mochte kein offenes Feuer …“

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Mal sehen was Michaela uns da aufgetischt hat ;-). Hier entlang zu ihrem Artikel.

25.11. Gitte Härter: Der Tod und das Erinnern

Tanz mit dem Tod - Gitte Härter

Tanz mit dem Tod
Gitte Härter

Impulsiv und unrealistisch betrachtet, wäre ich ein Kandidat für Deals mit dem Teufel. Das Nicht-wahrhaben-wollen und einen geliebten Menschen zurückbringen. Koste es, was es wolle!

Nun weiß ich, dass sowas nicht gut endet. Versuchen würde ich es doch. Diese verflixte besitzergreifende emotionale Kurzsichtigkeit!

Weitsichtig betrachtet, will ich mich der Menschen, die mir etwas bedeuten, mit Frohsinn erinnern …

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Gitte ist dabei und tanzt mit den Toten … hier entlang zu ihrem Artikel. Wir sind gespannt.

19.11. Regina Wahl: Poetry Slam – Dead or alive

dead-or-aliveWenn ich könnte wie ich wollte: Dann würde ich an meine verstorbenen Großeltern denken, in dem wir alle zusammen einen großen Poetry Slam abhalten.

Und als Siegprämie gibt es nicht eine Flasche vom mittlerweile beim Poetry Slam weithin üblichen Irischen Whiskey, sondern ne Flasche Metaxa Brandwein, denn den mochte Opa Hugo am liebsten.

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Das klingt beschwipst. Wir freuen uns, dass Regina dabei ist. Hier geht es zu ihrem Beitrag.

7.11. Friederike Erichsen-Wendt: Erinnern. Zeit und die Sache mit dem Tanz auf den Gräbern

Credit: Billy Rhodes

Credit: Billy Rhodes

Über die Erinnerungen, die wir haben, ohne etwas erfahren zu haben.
Über Ereignisse, die gleich-zeitig sind.
Und darüber, wie ich mich selbst von anderen erinnert wissen will.
Alles ein bisschen mit Adorno – nicht, weil sein Tod jetzt besonders erinnernswert wäre, sondern weil seine präzisen Alltagsbeobachtungen eine gute Metaphorik bereitstellen, dazu nachzudenken.

Und das so (meine ich…), dass es bei einer guten Tasse Kaffee am Morgen gelesen werden kann: heute ab 7 Uhr.

Hier entlang zu Friederikes Blog zwischengerufen.

3.11. Sabine und Dennis: Trauern im Internet: Von Hashtags und “GoneBots”

hyronimus-bosch-beitragsbildDie Fragestellung dieser Blogparade ist trotzdem nicht ganz einfach zu beantworten: „Wenn du könntest wie du wolltest: Wie würdest du dann an deine Toten denken? Dich auf welche Weise erinnern?“ Da uns zum Glück gerade ein aktueller persönlicher Fall fehlt, wollen wir kurz skizzieren, wie sich das Thema Trauern und Gedenken in den nächsten Jahr(zehnt)en für uns entwickeln könnte – und was das mit dem Internet zu tun hat.

Lest hier bei „digital danach“ weiter: Vier Ideen, wie wir in einer digitalisierten Welt Trauern.