Blogaktion Februar: Da kommt noch was. Wer macht mit?

IMG_0841Im vorherigen Artikel hab ich zur Februar-Blogaktion eingeladen zu den Fragen

  • Wie stelle ich mir das Leben nach dem Tod vor?
  • Was kommt nach dem Tod?
  • Welcher Gedanke, welches Bild tröstet mich?

Im Februar werde ich hier alle Beiträge sammeln und verlinken:

Angekündigt haben sich Anja, Dorothea schreibt auch mit, Annegret, Hiltrud.

Die Termineliste ergänze ich fortlaufend.

Montag 4. Februar: Emails vom Tod, eine Rezension

Donnerstag 7. Februar: Rosemarie: Neugierig und gespannt auf Antworten

Freitag 8.2.: Annegret: Leben nach dem Tod

Samstag 9.2.: Wir reden übers Sterben und auch übers DANACH mit Inka Nisinbaum

Sonntag 10.2. Petra: Tot ist tot – oder doch nicht?

Montag, 11.2. : Barbara = Frau Momo: Was kommt nach dem Tod?

Annegret stellt den Song vor: Land in Sicht

Samstag 16.2.: Nicole: Das ETWAS nach dem Tod

Mittwoch, 27.2.: Heidi Leisner

 

Blogaktion im Februar: Was kommt nach dem Tod?

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Dorothea und ich gestern beim Ideen sammeln

Im vorherigen Blogpost konntet Ihr Dorothea im Interview schon kennenlernen. Wir saßen gestern zusammen. In der neuen Ausgabe der „Impuls Gemeinde„, die im Juni herauskommen wird geht es um unsere Endlichkeit, den Tod und das Sterben. Dem vorausgegangen ist ein Impulstag im letzten November zum Thema: Da kommt noch was.

Dorothea fragt uns, „an was glaubt Ihr, was da kommt nach dem Tod“? Ich habe Dorothea vorgeschlagen, dass wir nicht nur unseren Senf dazugeben sondern unsere geschätzten und kreativen Leser*innen miteinbeziehen und fragen. Wir hatten da auch schon mal eine kleine Blogaktion zu Ostern 2016** mit sehr interessanten Texten und kreativen Beiträgen.

Mich macht der Gedanke ganz froh, eine neue Blogaktion zu „diesem Mysterium“ Weiterlesen

Im Gespräch mit Dorothea Hillingshäuser

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Dorothea besucht mich in Frankfurt im Hotel

Mit Dorothea Hillingshäuser, Pfarrerin, zuständig für Spiritualität in der südlicheren hessischen evangelischen Landeskirche (EKHN), unterwegs mit „Spirituellem Körperlernen“ anderen leiblichen Formen des christlichen Glaubens saß ich zusammen in Frankfurt. Dazu mehr im nächsten Blogpost. Wir machen eine spontane Blogaktion im Februar zum Thema „Auferstehung: Was kommt da noch?“.

Hier nun also Dorotheas Antworten:

  1. Du beschäftigst dich mit (deiner) Endlichkeit (Beschreibe kurz). Welche Auswirkungen hat das auf dein Leben?

Als Jugendliche habe ich „Uns allen blüht der Tod“, ein Musical von Peter Janssens, mitgesungen. Seitdem ist mir meine Endlichkeit und wie schön, kostbar und verletzlich das Leben ist, bewusst. Manches betrachte ich vom „Hauch der Ewigkeit“ aus Weiterlesen

PULS-Reportage „Trauerbewältigung“ mit Katy von Seelensport

Katy Biber von Seelensport hatten wir hier schon im Blog. Nun gibt es eine tolle Reportage von PULS, dem jungen Programm des Bayrischen Rundfunks, das uns auf das Video aufmerksam gemacht hat.

Sehr sehenswert.

 

Buchtipp: Ich komme mit

9783336547975xl.jpgGerade im manchmal Lyrik Blog entdeckt und gleich mal geklickt nach diesem Buch, das in unseren Blog passt. Es geht um zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können, ihre ulkige Beziehung, den Krebs und den Tod.

Schaut hier in die Rezension bei lesefieber.

Ein Interview mit der Autorin Angela Fournes

Den Tod muss man leben von Angela Fournes

Gerade höre und schaue ich diesen 10-minütigen Beitrag erschienen bei RBB Fernsehen online. Wir sehen und hören die Autorin Angela Fournes deren Buch ich hier im Blog schon einmal vorstellte „Den Tod muss man leben“ und ganz viel von ihren Erfahrungen als Bestatterin und nebenbei auch vom Death Café, das weltweit organisiert wird. Sie nimmt uns aber auch mit zu einer mexikanischen Totenfeier, dem Dia de los muertos.

Wir hören einen sehr interessanten und wichtigen Satz von ihr, warum wir heute dem Tod eher verhalten gegenüber stehen. Warum wir die Toten einfach und schnell „entsorgen“. Es hat was mit „unseren“ Kriegserfahrungen und den vielen Toten und Gefallenen zu tun. Als Kriegsenkelin werde ich hierzu noch separat schreiben.

Toll die Autorin live zu sehen!

Hier klicken und sehen und hören.

Neujahr

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in Basel im Dezember fotografiert: Fondation Beyeler

NEUJAHR

– der erste Morgen –

Bricht der erste Morgen des neuen Jahres an, so erscheint der Himmel nicht anders als am Tage zuvor, aber doch ist einem seltsam frisch zumute, als habe sich vieles verändert.

(Yoshida Kenko)

Alle Jahre wieder seit 2015 veröffentliche ich dieses schöne Gedicht am Neujahrsmorgen, weil ich es wunderschön finde. Wie ein unbeschriebenes Buch liegt das neue Jahr vor uns.

Lasst es euch gut gehen. Alles Liebe und Gute für 2019.

Nachricht aus dem All

Hab ich gerade entdeckt und angehört. Ich stelle mir vor, dass Kommandant Gerst viel Zeit hatte zum Nachdenken und eine andere Perspektive hat auf das Leben, den Tod und die Welt.

Mit seiner Botschaft verabschiede ich mich in die Weihnachtstage.
Macht es euch schön.

Was ist unbezahlbar?

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Im Stippe in Ravensburg

Im anderen Advent hab ich heut gelesen:

Wenn Du sicher weißt,
mit wem du Freude hast,
halt dich an ihm fest bis zum letzten Atemzug.

Eine Antwort auf die Frage: Was ist unbezahlbar?

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Was ist für Dich unbezahlbar?

Für mich ist unbezahlbar einen „freien“ Tag zu genießen und in meinem Lieblingscafé im Stippe in Ravensburg meine „Sippe“ zu treffen, zu küssen und zu sprechen.

Das Projekt „Unbezahlbar“ wurde inszeniert von Johannes Volkmann.