Jemandem den Tod wünschen

Haben Sie schon mal einem Menschen den Tod gewünscht?

Wann wünscht man jemandem den Tod, hm? Ich überlege mal laut mit:

Weil man verletzt wurde und verletzt ist.
Weil man sie / ihn hasst.
Weil man sie / ihn nie mehr wieder sehen will.
Weil man sich ohnmächtig fühlt.
Weil …

Ich lese gerade die Geschichten im eBuch #1000Tode schreiben. Nicht nur schöne Geschichten stehen da drin. Eine habe ich jetzt entdeckt: Da wünscht jemand seiner Mutter den Tod. Mit Recht mag man meinen, wenn man seine Erinnerungen liest.

Schon mal jemandem den Tod gewünscht? Darf man das?

1000 Tode schreiben

1000Tode_Cover-400x600Dieses E-Buch „1000 Tode schreiben“ können Sie bestellen. Es kostet 4,99 und ist die 3. Version. Herausgegeben hat es Christiane Frohmann.

Wenn Sie diesem Link folgen, entdecken Sie eine Liste der Autoren, die bis jetzt einen Beitrag zum Projekt „1000 Tode schreiben“ geschrieben haben.

Außerdem finden Sie, wenn Sie weiter nach unten scrollen einige Leseproben. Lassen Sie sich überraschen. Sie entdecken schöne Gedanken, schöne Sprache …

Auf dieses Projekt hat mich Huberta aufmerksam gemacht: eine liebe Blogkollegin und Freundin: Huberta Weigl aus Wien. Sie wiederum hat mich auf Anke von Heyl, die Kulturtussi, hingewiesen mit ihrem Blogbeitrag zu 1000 Tode schreiben. Es werden noch weitere Autorinnen und Autoren gesucht. Dafür schreibt man an Christiane Frohmann.

Die vorläufige Deadline für Texteingaben: 1. März 2015! Das Schöne und Besondere an diesem Projekt: „Die Autor- und Herausgeberanteile am Erlös gehen als Spende an das Kinderhospiz Sonnenhof in Berlin-Pankow“.

Die vierte Version wird am 12. März zur Leipziger Buchmesse, die abschließende Version im Oktober 2015 zur Frankfurter Buchmesse erscheinen.