Hiltrud: Da kommt noch was.

Hiltrud hat bei unserer Blogaktion auch mitgemacht und war etwas verspätet. Nun sind wir verspätet …

Wir lesen verschiedene Aspekte zu unseren Fragen „was kommt danach“ und sehen immer wieder ein und dasselbe Bild. Interessant finde ich die Antworten im ABC gelistet:

Was kommt nach dem Tod? – Ein Alphabet

Ausgeatmet – Angekommen – Ankunft – Advent

Buntes

Christa, Christus, Christiane, Christoph

Lest und klickt hier auf Hiltruds Blog.

 

Heidi Leisner ist dabei: Da kommt noch was

IMG_0841Der Februar neigt sich dem Ende zu. Heidi Leisner hat mitgeschrieben.

Das Bild das sie tröstet, hier ein Auszug:

….  sondern da wird etwas Weiches und Mütterliches da sein. Etwas, das mich glauben lässt, dass Mitgefühl mitschwingt und dass das Leben mit dem Tod nicht zu Ende sein wird.

Ihren kompletten Artikel zu der Frage „Was kommt danach?“ findet Ihr hier.

 

Anja fragt: Und dann?

IMG_0841Wir freuen uns, dass Anja bei unserer Februar-Blogaktion mitmacht. Sie fühlte sich inspiriert

…  von unseren Fragen:

  • Wie stelle ich mir das Leben nach dem Tod vor?
  • Was kommt nach dem Tod?
  • Welcher Gedanke, welches Bild tröstet mich?

Hier geht es zu ihrem Beitrag in ihrem Blog „ein Stück untröstlich“.

Von Brigitte Bee ein Gedicht

Brigitte Bee hat uns geschrieben und dieses Gedicht zur Blogaktion geschickt. Eine Antwort auf die Frage: Was kommt danach?

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Ein herzliches Dankeschön an Brigitte.

Hier entlang zu allen Beiträgen zur Frage: Was kommt danach?

Nicole: Das `Etwas´ nach dem Tod

IMG_0841Nicole ist bei unserer spontanen Blogaktion dabei.

„Was passiert denn nun eigentlich, wenn wir sterben? Wie ist es, tot zu sein? Mein Bauchgefühl hat dazu einiges zu sagen …“

Hier entlang zu ihrem Beitrag in ihrem Blog.

Deutschlandfunk: Neue Sterberituale – der Trend zum spirituellen Testament

Ein Freund von Annegret hat Radio DLF gehört und uns den Link geschickt. Sehr lesens- oder hörenswert! Und es passt in unsere Blogaktion zur Frage: Was kommt danach? Wir lesen gleich zu Anfang diese Sätze:

„Diese Vorstellung, mit dem Tod ist alles Schluss, und es passiert dann nichts mehr – die ist einfach falsch. Es passiert nach dem Tod noch eine ganze Menge. Und das auch zugänglich zu machen, glaube ich, ist ein wichtiger Teil von dem, was ich als meine Arbeit sehe. Dass wir das auch sinnlich wahrnehmen können, dass dieser Mensch einfach sozusagen in einem Art Zwischenzustand – von ‚einerseits ist er das noch, andererseits ist er das nicht mehr‘ – dass auch wahrnehmbar wird, dass es Tod und Tote überhaupt gibt.“

Hier zum vollständigen Text.

 

Petra: Tot ist tot! Oder doch nicht? Nur ein kurzer Moment ….

img_0695.jpgWas kommt danach? Wie stelle ich mir mein Leben nach dem Tod vor?
Das sind die Fragen unserer spontanen Februar-Blogaktion.

Ich denke, wenn ich sterbe dann bin ich tot. Da ist nichts mehr. Wenn ich sterbe, dann stirbt mein Körper. Alles von und in ihm wird sterben und tot sein. Es wird kein Sehnen und keine Schmerzen mehr geben. Da ist nichts. Das denke ich so seitdem ich das Interview mit einem bekannten Chirurg und Neurologen gelesen habe. Ausgehend von unserem Körper so wie er angelegt ist, wird da Nichts mehr sein, behauptet er einleuchtend.

Tot ist tot!
Tot ist tot?

Ich habe aber ein Bild und eine Idee wie es sein könnte für eine kurze Weile nach dem Tod. Wenn die Trauerfeier für mich stattfinden wird, dann bin ich fest davon überzeugt, dass ich „irgendwie“ anwesend sein werde (sein will 😉 ). Ich werde als Hauch DA sein. Annegret habe ich gebeten, wenn sie die Totenfeier für mich halten wird (oder wenn sie als Trauergast anwesend sein wird diesen Wunsch dann entsprechend umsetzt), dass die anwesenden Trauergäste, die da sind mindestens zwei Minuten still sein sollen. Das kann in der Trauerkapelle sein oder auch draußen – dort wo meine Urne mit der Asche begraben wird.

Zwei Minuten für alle Anwesenden und für mich. Es wird Stille herrschen. Weiterlesen

Wir reden übers Sterben mit der Autorin Inka Nisinbaum. Auch über das DANACH.

Featured Image -- 6850Inkas Buch habe ich vor wenigen Tagen hier vorgestellt: Emails vom Tod.

Sie hatte uns im letzten Herbst gemailt. Deshalb habe ich sie gefragt, wie es ihr und ihrem Kind geht (weil ich auf ihrer Website ein Video entdeckte, in dem sie erzählt, dass der Tod sie schon von klein auf begleitet) und ob sie nicht einige Fragen beantworten mag. Ja mochte sie.

Inka ist eigentlich Psychologin, doch viel lieber sitzt sie am Computer und schreibt, am liebsten über den Tod. Der Tod hatte schon immer Anteil an Inkas Leben. Inka wurde mit der chronischen Erbkrankheit Mukoviszidose und einer eingeschränkten Lebenserwartung geboren. Schon als Kind wusste sie, dass sie sehr wahrscheinlich nicht so alt werden wird wie ihre Eltern, doch erst im Alter von 22 Jahren wurde diese Prognose zu einer Bedrohung. Im Dezember 2002, im Alter von 23 Jahren, bekam Inka Lunge und Leber transplantiert. In den 15 Monaten Wartezeit auf ihre Transplantation hat sie sich viel mit dem Tod beschäftigt, sich auf ihn vorbereitet, ihn verflucht und zum Teil auch liebgewonnen. „Wenn es zu schlimm wird, dann sterbe ich einfach“ war damals ihre Devise, doch dazu kam es zum Glück nicht. Heute lebt sie mit neuen Organen ein gesundes Leben, doch die eingeschränkte Lebenserwartung ist geblieben, genauso wie die Liebe zum Thema Tod.

In unserem Fragebogen kommt an fünfter Stelle die Frage zum DANACH, deshalb passt das Interview wunderbar in unsere Februar-Blogaktion.

5. Inka, was glaubst Du, kommt nach dem Tod?
Ich glaube, dass die Reise nach dem Tod weitergeht. Wir alle mehrere Leben leben, in jedem Leben verschiedene Lektionen lernen, unsere Seele sich immer weiter und weiter entwickelt und dann…dann weiß ich auch nicht. Was danach kommt, wenn wir alles gelernt haben, was wir lernen wollten, ich werde mich überraschen lassen. Zumindest in diesem Leben reicht meine Vorstellungskraft dafür nicht aus.

(Und nun die anderen Fragen und Antworten) Weiterlesen

Rosemarie: Neugierig und gespannt auf Antworten. Was kommt danach?

IMG_0841Liebe Annegret,
…. .
Dies sind meine Gedanken darüber, was ich über das Thema denke:

Bei mir sind es auf der einen Seite die Erfahrungen, dass der Glaube durch Höhen und Tiefen des Lebens trägt – und auf der anderen Seite aber auch offene, ungelöste Fragen und ich sage manchmal: Auf die Antwort bin ich in der Ewigkeit bei Gott gespannt.

Ich war ja einige Jahren Religionslehrerin an zwei Grundschulen. Da fragte mich mal ein Schüler, – wir hatten von etwas ganz anderem gesprochen: „Frau Wagner, hast du Angst vor dem Tod?“ – Oh, was sagst du da ehrlicherweise Kindern in einer 4. Klasse?
Ich habe es an einem Beispiel zu erklären versucht. Als wir unsere Tochter in Amerika besuchen wollten, hatte ich große Angst vor dem langen Flug. Das war etwas, was ich nicht kannte. Und Unbekanntes macht nicht nur neugierig, es macht oft auch Angst.

Das ist die eine Antwort auf diese Frage. Ich habe dann auch mit ihnen über die andere Seite gesprochen. Von der Hoffnung. Jesus hat ja bei seinem Abschied von den Jüngern gesagt: „Ich gehe vor, die Stätte zu bereiten.“ Wir kommen in etwas Vorbereitetes, wir werden erwartet. Weiterlesen

Blogaktion im Februar: Was kommt nach dem Tod?

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Dorothea und ich gestern beim Ideen sammeln

Im vorherigen Blogpost konntet Ihr Dorothea im Interview schon kennenlernen. Wir saßen gestern zusammen. In der neuen Ausgabe der „Impuls Gemeinde„, die im Juni herauskommen wird geht es um unsere Endlichkeit, den Tod und das Sterben. Dem vorausgegangen ist ein Impulstag im letzten November zum Thema: Da kommt noch was.

Dorothea fragt uns, „an was glaubt Ihr, was da kommt nach dem Tod“? Ich habe Dorothea vorgeschlagen, dass wir nicht nur unseren Senf dazugeben sondern unsere geschätzten und kreativen Leser*innen miteinbeziehen und fragen. Wir hatten da auch schon mal eine kleine Blogaktion zu Ostern 2016** mit sehr interessanten Texten und kreativen Beiträgen.

Mich macht der Gedanke ganz froh, eine neue Blogaktion zu „diesem Mysterium“ Weiterlesen