19.11. Uwe Hauck: Wieso bringen sich so viele Depressive um?

uweNicht ganz einfach zu beantworten, da man dazu vermitteln können müsste, wie dunkel, wie hoffnungslos die pure Existenz für einen depressiven Menschen sein kann. Es fühlt sich nicht an wie der Winterblues oder die Trauer, wenn man einen geliebten Menschen verliert. Es ist tiefer, dunkler, beängstigender.

Und es ist oft der einzige Ausweg, den man als Depressiver noch sieht, der letzte Punkt, an dem man selbst noch Kontrolle hat. Kontrolle über sein Leben, die man den Rest der Zeit längst an die Depression abgegeben hat.

Depressive Menschen wollen nicht tot sein. Sie wollen nur das Leben nicht mehr, das ihnen in dem Moment so viele Schmerzen bereitet. Und sie sehen in eben diesem Moment keinen anderen Weg mehr. Der Schmerz ist so groß geworden, dass er alles überlagert.

Ein depressiver Mensch will mit seinem Tod niemandem weh tun, im Gegenteil, in den allermeisten Fällen denkt er, dass alle um ihn herum ohne seine Existenz besser dran wären. Selbst wenn er eigene Kinder hat, eine Partnerin. Auch sie sind nach seinem Empfinden ohne ihn besser dran. Auch die, deren Versuch scheitert, wollten sich töten. Dieser dumme Spruch, das war doch nur ein Hilferuf entwertet die schwere ihrer Krankheit. Nein, es war kein Hilferuf, es war ein klares Zeichen, dass man nicht mehr kann, nicht mehr will, einfach nicht mehr die Kraft hat, weiter gegen den Dämon Depression zu kämpfen.

Es ist, trotz aller Verzweiflung ein durchaus schönes Gefühl, am nächsten Tag lebend aufzuwachen.

Aber nur kurz. Dann bereut man, dass man es nicht geschafft hat. Weil der Dämon schon vor der Tür wartet.

Herzlichen Dank und happy birthday an Uwe Hauck, www.livingthefuture.de. 

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18.11. Kati Schmitt-Stuhlträger: Gibt es DEN schönen Tod?

Ein schöner Tod?

„Er ist friedlich eingeschlafen. Was für ein schöner Tod.“
„Sie hatte keine Schmerzen. So einen schönen Tod wünsche ich mir auch.“

Gibt es einen „schönen“ Tod?

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Mein erster Gedanke ist: Dieser Mensch ist tot. Nimmt nicht mehr an unserem Leben teil. Sieht nicht sein Kind oder Enkelkind aufwachsen. Wird nicht mehr an einer Blume riechen und auch keinen Schnee mehr fallen sehen. Er ist fort – für immer. Das ist nicht SCHÖN! Das ist furchtbar! Jedenfalls für mich. Natürlich bin ich froh, dass er friedlich eingeschlafen ist oder sie keine Schmerzen hatte. Aber das Wort „schön“ würde ich dafür nicht verwenden.

Auch in meinem Synonymwörterbuch finde ich nichts, was ich in Verbindung mit dem Wort Tod verwenden würde: schoen-synonyme-totenhemd-wortmarketing

Eine Blume ist schön. Oder ein Gemälde. Ein Augenblick kann unheimlich schön sein. Oder eine Aussicht. Aber ein Tod oder die Umstände, die dazu geführt haben … wie „es“ passiert ist oder vonstattenging? Nein, ich kann mich nicht damit anfreunden, die beiden Wörter „schön“ und „Tod“ miteinander auszusprechen.

Ich lasse diesen Satz in meinem Sprachgebrauch lieber weg. Und wie ist es mit Ihnen?

Welche Gedanken haben Sie zu dieser Wortkombination?

Kati schreibt in ihrem Blog „Wortmarketing“.

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17.11. Petra Ulbrich (Piri) : Warum lebe ich überhaupt?

von Piri

von Piri

Einmal sollte man seine Siebensachen
Fortrollen aus diesen glatten Geleisen.
Man müsste sich aus dem Staube machen
Und früh am Morgen unbekannt verreisen.

Mascha Kaléko – meine Lieblingsdichterin – sie schrieb dieses Gedicht: Einmal sollte man! – ich weiß nicht wann. Es ist auch nicht wichtig!

Als mein Mann vor drei Jahren so plötzlich starb, kam es mir vor, als ob er endlich auf seine langersehnte Reise gegangen war. Er war einfach nicht mehr da, ließ mich mit zwei behinderten Menschen allein – mit unseren Kindern – und machte sich einfach aus dem Staub!

Mein Loch war riesig groß in das ich gefallen bin, Zorn hatte ich und Wut. In einem anderen Gedicht von Mascha heißt es: Doch mit dem Tod der andren musst du leben. Doch, wie weiterleben? Nach so einem Verlust? Alleine, mit finanziellen Sorgen und zwei schwerstmehrfachbehinderten Junioren? Ich kam mir sehr alleingelassen vor, niemand aus meiner Familie hat mir geholfen – alle taten sehr betroffen, hielten sich aber fein im Hintergrund.

Endlich waren wir wieder Zuhause, in unserer gewohnten Umgebung, fern ab der Ursprungsfamilie. Die Junioren hatten ihre Freunde, ihre Werkstattarbeit und ihre Band. Alles sollte so normal, wie möglich sein. Ich hatte viel zu regeln und musste mich in Dinge einarbeiten, die ansonsten mein Mann gemacht hat. Leben war das nicht – eher ein funktionieren. Ich habe mich verkrochen, hab das gemacht, was Weiterlesen

15.11. Michaela Schara: Wie kann ich mein Schwert (und anderes) ins Jenseits mitnehmen?

Foto 06.11.15 09 55 57“Das letzte Hemd hat keine Taschen”, sagt man hier bei uns, im Osten Österreichs, und meint damit das Totenhemd, das in seiner Ausführung sehr schlicht gehalten war, ohne Taschen, ohne Abnäher, ohne große Besonderheiten. Die Passform war fürs schöne Liegen optimiert und bequem musste es ja nicht mehr sein. Hauptsache es kniff nicht an den Stellen, wo man auch im Leben nicht beengt sein wollte.

Die Sache mit den fehlenden Taschen ist also eine rein praktische, der Spruch bezieht sich aber darauf, dass man im Leben nicht zu geizig sein soll weder zu sich noch zu anderen. Man kann sich sein Zeug ja nicht mitnehmen … sagt man. Was aber, wenn man das dennoch will? Lest hier bitte in Michaelas Blog weiter.

MichaelaScharaAvatarDanke, liebe Michaela für Deine charmanten Überlegungen „was in den Sarg passt“ und die witzigen Zeichnungen.

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13.11. Andrea Stanke: Kann eine Trauerrede Trost spenden?

Trauerrede Grabrede Bestattung

Trauerrede Grabrede Bestattung

Kann eine Trauerrede trösten?
Eine Trauerrede wird nur ein einziges Mal vorgetragen. Deshalb sollte man sich sehr gut überlegen, wer spricht und was in diesem Moment gesagt werden soll. In meinen Augen ist eine Trauerrede eher eine Lebensrede. Sie würdigt nicht nur das Leben des Toten, sondern fördert auch die Trauer in der Gemeinschaft.

Ob sprachlos, tränenreich, allein oder miteinander, Jeder trauert anders.
Wie die Worte einer Trauerrede wahrgenommen werden und ob sie als Trost empfunden werden, ist sicherlich situations-, personen- und stimmungsabhängig.

“Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.” Thomas Morus

Wohl gewählte Worte in Zeiten der Trauer können heilsam sein
Sie können ein Gefühl der unmittelbaren Nähe, der Verbundenheit und des Trostes bewirken. Wer sich dazu in der Lage fühlt, findet … hier bitte in Andreas Blog weiterlesen.

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12.11. Petra: Exit: ex und hopp?

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Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. (Psalm 90)

Da liegt sie die Broschüre von EXIT – der Vereinigung für humanes Sterben. Wir leben in der Schweiz. Wir können Mitglied werden, eine Patientenverfügung ausfüllen und einen jährlichen Mitgliedsbeitrag von 45 CHF bezahlen. Wir können auch die „Lebzeitsumme“ bezahlen in Höhe von einmalig 900 CHF.

Gut haben wir es, oder?

Alle Schweizer und alle Ausländer, die in der Schweiz leben, können Mitglied werden. Wenn ich mal wieder nach Deutschland ziehen sollte, brauche ich im Ernstfall nur in die Schweiz fahren und „ex und hopp“. Ist ein bisschen einfacher als das, was gerade im Bundestag entschieden wurde: Die geschäftsmäßige Sterbehilfe ist zukünftig verboten.

Alles gut für mich?

Spätestens seit Jojo Moyes Bestsellererfolg mit „Ein ganzes halbes Jahr“ wissen wir wie der assistierte Freitod realisierbar ist. Wil hatte einen schweren Unfall, ist querschnittsgelähmt und will nicht mehr Leben. Lou setzte alles daran sein Leben zu verschönern. Wil aber blieb bei seinem letzten Willen. Er reiste in die Schweiz, begleitet von seiner Familie und nahm Abschied von seinem Leben – assistiert.

Kennen Sie jemanden, der Sterbehilfe bei Exit oder Dignitas in Anspruch genommen hat? In der Schweiz oder in Holland?

Ich weiß von einem Vater hier in der Nachbarschaft, der immer sehr sportlich und agil war. Er litt unter seiner Depression und wollte nicht mehr leben. Plus/minus 80 Jahre war er. Ein gutes Alter um sich vom Leben zu verabschieden? Er starb im Kreis seiner Familie mit der Unterstützung von Exit.

Meine Beweggründe für ein Sterben mit Exit

Manchmal hab ich Panik. Panik davor, dass Weiterlesen

11.11. Gabi Rieser: Fit in die Kiste?

Fit in die Kiste

Heute ist ja eigentlich Faschings-beginn und ich habe bewusst diesen Tag gewählt, um dich daran zu erinnern, jeden Tag in deinem jetzigen Leben zu schätzen und zu feiern.

Ich wurde schon sehr früh mit dem Tod konfrontiert. Mein Vater ist tödlich mit dem Auto verunglückt als ich gerade mal 5 Jahre alt war. Er ist so plötzlich nicht mehr da gewesen, was für meine Mutter sicher fürchterlich war. Leider kann ich mich an vieles nicht mehr erinnern. Aber ein Bild habe ich immer wieder vor Augen. Meine Mutter saß in ihrer Trauer in der Küche und hat geweint und ich stehe neben ihr auf einem Hocker und habe sie getröstet. Vom Küchenfenster aus hatte man etwas erhöht den Kirchturm vor sich. Der Kirchturm und dieses Bild gehören nach all den Jahren immer noch unzertrennlich zusammen.

Früher war es noch üblich, dass die Toten zu Hause aufgebahrt wurden. Als Kind war ich bei meiner damaligen besten Freundin, als ihre Oma gestorben war. Wir hatten das strikte Verbot, in das Zimmer, indem sie lag, zu gehen. Wir konnten allerdings der Versuchung nicht widerstehen und haben uns in den Raum geschlichen. Da lag die Oma und hatte ein so friedliches Gesicht, etwas weiß, aber voller Ruhe.

Wir möchten gerne fit alt werden und wenn die Zeit gekommen ist, von dieser Bühne abzutreten, soll es möglichst schnell und schmerzlos geschehen. Wenn ich Menschen sehe, denen Weiterlesen

10.11. Lucia Henke: Warum Totschweigen schlimmer als Trauern ist

2. Advent

2. Advent

Stirbt jemand plötzlich, dann kann es uns die Sprache verschlagen. Das ist anfangs ganz natürlich. Wenn aber auch nach einiger Zeit keine Worte gefunden werden, um den Verlust begreiflich zu machen, dann wird es schwierig. Ich habe es selbst erlebt.

Dieses Foto zeigt mich am 2. Advent 1977. Ich bin zu diesem Zeitpunkt noch vier Monate von meinem zweiten Geburtstag entfernt. Was das Foto nicht zeigt, sind die Ereignisse in den Wochen davor. Am 10. November 1977 habe ich einen Bruder bekommen, Johannes. 18 Tage darauf stirbt er an einem Herzklappenfehler, einen Tag nach dem ersten Advent. Jetzt ist er beerdigt, er liegt mit im Grab seiner Urgroßeltern. Sein Name wird nicht auf dem Grabstein stehen. Mein Vater räumt die Babysachen weg und meine Mutter versinkt in Trauer. Meine Eltern machen dieses Foto. Man sieht das Drama nicht und spürt es doch. Niemand wird, als ich älter werde, mit mir über Johannes reden.

1979 bekomme ich eine Schwester und die Sonne scheint wieder über unserer Familie. Wir beide sind schon Schulkinder, als wir von unserem Bruder erfahren. Unterwegs mit unserer Tante werden wir auf der Straße von einer Frau angesprochen. Nach den üblichen Bemerkungen, wie groß wir doch schon sind, meint sie zu meiner Tante, „dies sind doch die Mädels aus der Familie wo der Junge gestorben ist“. Meine Tante nickt und Weiterlesen

9.11. Andrea Behnke: Sind Tote gerne auf dem Friedhof?

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OLYMPUS DIGITAL CAMERA: Ostseeblume von Andrea

Ich bin in einem Grab, auf dem Stiefmütterchen wachsen. Vielleicht ist auch Heidekraut dabei. In einem roten Glas flackert eine Kerze. Oben steht ein Stein aus Marmor, in Messing steht mein Name geschrieben. Spätestens, als jemand mit spitzen Fingern das Unkraut zupft und die Erika gießt, muss ich unbedingt da raus.

Denn ich bin nicht gerne auf dem Friedhof – auch nicht, wenn ich tot bin. Ich bin noch nie gerne auf dem Friedhof gewesen. Ich weiß, dass viele Menschen diesen Ort brauchen. Es ist für sie ein Platz, an dem sie ihren Lieben ganz nah sein können. Doch ich verbinde mit dem Friedhof … nichts.

Schon als Kind fand ich diese Friedhofsbesuche seltsam. Die Gräber, die alle gleich aussehen. Die Grabsteine, die so tot wirken. Ebenso wie die Grabumrandungen. Nirgendwo darf etwas wachsen, sprießen. Es ist ein lebloser Ort, kalt wie der Marmor, den die Steinmetze vor den Friedhofstoren bearbeitet haben. Es ist nicht ruhig, es ist totenstill.

Und da liegen also die Verstorbenen. Ich mittendrin, wenn es dann soweit ist. Alle nebeneinander. Ein Viereck neben dem anderen, wie mit dem Zirkel gezeichnet. Egal, wie wild jemand im Leben war, tot zählt einzig der rechte Winkel. Bunte Leben werden grau und versteinert, mit einer kleinen Erika garniert, die ich im Leben noch nicht einmal in eine Balkonecke gepflanzt hätte.

In anderen Ländern sind Friedhöfe farbig. Die Gräber zeigen, woran dem Toten gelegen hat. Da sehe ich die Toten, wie sie sich freuen, dass es über ihnen ein bisschen so ausschaut, als wären sie noch immer da.

Doch auf diesem Friedhof, in dieser Stadt, liege ich nun und fühle mich überhaupt nicht zu Hause.

Kürzlich, da bin ich im Urlaub mit dem Fahrrad an der Ostsee Weiterlesen

8.11. Martin Horstmann: Welche Lieder sollen auf meiner Beerdigung gesungen werden?

Ich beschäftige mich selten mit Tod und Sterben (Ausnahmen bestätigen die Regel…). Das hat sicherlich damit zu tun, dass ich in einer Lebensphase stecke, die deutlich vom anderen Pol des Lebens her geprägt ist: nämlich von ihrem Anfgang. Aber ich mache mit bei der November-Blog-Aktion “Welches ist deine heimlichste Frage zum Tod & Streben” von Petra Schuseils und Annegret Zanders Totenhemd-Blog.

Es ist, zugegeben, nicht meine “heimlichste Frage”. Es ist eher eine sanfte Annäherung an das Thema. Und dazu eine recht schöne: Ich stelle mir die Frage, welche Lieder auf meiner eigenen Beerdigung gesungen werden sollen.

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Dieter Stenner / pixelio.de

Schon seit langem habe ich in meinen Notizbüchern einen Platz, an dem ich mir solche Lieder notiere. Manchmal streiche ich eins der Lieder wieder durch oder füge ein anderes hinzu. Doch im Laufe der Zeit hat sich eine recht beständige Auswahl ergeben. Es sind sechs Lieder. Ich glaube, dass das für eine Beerdigung viel ist. Aber diesen Wunsch wird man mir ja wohl kaum abschlagen.

Und auch wenn die Blog-Leser/innen mit meiner Auswahl nicht mitgehen, regt dies vielleicht für eine eigene Beerdigungslieder-Liste an. Denn das Ganze ist auch eine schöne Übung, die eigene Frömmigkeit/Spiritualität mal auf den Punkt zu bringen. Und mal etwas anderes als die bekannte Löffel-Liste (die natürlich auch eine schöne Sache ist!).

Der Mond ist aufgegangen

Es ist eines der schönsten Kirchen-, Volks- und Abendlieder überhaupt: Der Mond ist aufgegangen von Matthias Claudius. Besonders wichtig ist mir die dritte Strophe:

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil unsre Augen sie nicht sehn. (3. Strophe)

Genauso ist es. Der Mond ist aufgegangen ist übrigens das erste Lied, das ich dem Hannoverjungen vorgesungen habe, unendliche Male. Das ist insofern besonders, da ich eigentlich nicht singe. Bei meinem ersten Sohn und diesem Lied habe ich dann angefangen, laut (vor) zu singen. Für einen Sangesunkundigen ist es schon eine etwas herausfordernde Melodieführung, aber es klappt wirklich gut.

Hier in Martins Blog jetzt weiterlesen bzw. hört Ihr an dieser Stelle in einem Video das gesungene Lied und Ihr findet weitere Lieder, die er sich zu seiner Beerdigung wünscht. Zum Schluss fragt er: Und eure Beerdigungslieder-Liste? 

Ich bin froh, dass ich Martin Horstmann gefragt habe, ob er bei unserer Aktion mitmacht. Danke für’s Mitmachen :-). Ich habe mit meiner Beerdigungslieder-Liste angefangen.

Hier geht es zu den Details unserer November-Blogaktion.