Jemanja- die letzte … 12 Monate sind vorbei

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Hut aus Peru, letztes Mal bei Jemanja fotografiert

Am kommenden Wochenende wird die letzte Runde meiner Aus- und Weiterbildung bei Jemanja, Schule für Sterbe- und Trauerbegleitung, stattfinden.

Ich habe eine „Abschlussarbeit“ abgegeben. Darin habe ich folgendes zusammen gefasst:

Was war wesentlich für mich während des letzten Jahres?

  • dass ich mehrfach in verschiedenen Meditationen „gestorben“ bin
  • dass ich mir meiner eigenen Endlichkeit bewusst bin
  • dass ich das Leben liebe (und eigentlich nicht sterben will ;-))
  • die Meditation, dass ich ein göttliches Wesen bin, unabhängig von Gefühlen, Gedanken, Verhaltensweisen
  • die verschiedenen Rituale, die ich kennenlernen konnte
  • dass ich die „Königin meines Lebens“ bin.
  • die Fragen: Was will ich NOCH erleben? Wo will ich leben?
  • die ReferentInnen mit ihrer Expertise haben mich inspiriert
  • gleichgesinnte Menschen kennengelernt zu haben

Mit welcher Konsequenz?

  • Ich habe meine Patientenverfügung, Testament, letzten Willen klar.
  • In einem blauen Notizbuch schreibe ich Gedanken und auch eine Art Mitteilungen an meine Liebsten – „mein letzter Wille“
  • Mit meiner Mutter habe ich über ihren letzten Willen gesprochen. Meine Schwestern und ich wissen, wo und wie sie beerdigt werden wird.
  • Mein Mann und ich haben unser gemeinsames Testament klar und wir sprechen über das „was wäre wenn …. “.
  • mein Lebensmittelpunkt ist Frankfurt, ich pendle zwischen Frankfurt und dem Zürichsee

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